Füchse lagern bei Wormersdorf

Am zweiten Mai-Wochenende haben sich 14 junge Pfadfinder*innen der Freien Pfadfinderschaft Rheinland mit ihren Gruppenleiterinnen einer Herausforderung gestellt und gemeinsam ein kleines, aber dennoch mehr als aufregendes Abenteuer erlebt. Für die Pfadfinder*innen der Fuchsgruppe im Alter von 7 bis 9 Jahren ging es auf ihr erstes richtiges Zeltlager. Für viele war es die allererste Übernachtung außerhalb der eigenen vier Wände und dementsprechend groß war die Aufregung. Nachdem der nahe gelegene Lagerplatz erkundet, die Jurte (das große Zelt der Pfadfinder*innen) aufgebaut und die Isomatten ausgerollt worden waren, machten sich die Pfadfinder*innen auf die Suche nach einem versteckten Schatz auf der Tomburg, der ihnen das Lagerfeuer versüßen sollte (Marshmallows). Auf dem Weg dorthin mussten die Kinder einige Rätsel mit dem gelernten Wissen der letzten Monate lösen, etwa die Frage, woran man in der Nacht erkennen kann, wo Norden ist, oder welche fünf „Ws“ in einem medizinischen Notfall besonders wichtig sind. Nachdem die Sonne untergegangen und das Lagerfeuer entzündet worden war, kam es für die Fuchsgruppe zum Höhepunkt ihres ersten Lagers: Sie bekamen ihr erstes Halstuch (Zeichen der Alters-/ Erfahrungsstufe) verliehen und leisteten ihr Versprechen, immer ihr Bestes zu tun und ihrer Gruppe zu helfen. Damit wurden sie offiziell in die Altersstufe „Jungwölfe“ aufgenommen. Durch die Vielfalt der Eindrücke schliefen die Kinder nach der Aufnahme dann sehr schnell in ihren Schlafsäcken ein. Rundum war es ein erfolgreiches Lager. Die Gruppenleiterin Carolin Hasenberg ist sehr stolz auf die Fuchsgruppe: „Natürlich gibt es immer Höhen und Tiefen aber alle Kinder haben sich der Herausforderung gestellt und das Lager gemeinsam erfolgreich gemeistert.“

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