Eulen und Luchse erkunden Rheinbach und Wormersdorf

Vergangenes Wochenende waren Eulen und Luchse der Freien Pfadfinderschaft Rheinland (FPR) im Lager und komplettierten damit die Sippenlagerserie der FPR. Eine Sippe ist die kleinste Einheit innerhalb der Pfadfinder:innen und ein Sippenlager fördert Sippenidentität und Zusammenhalt besonders stark. In den letzten Jahren fanden Corona-bedingt keine Sippenlager statt und nur mit großem materiellem und personellem Aufwand konnte die FPR die Herbstlager durchführen. Umso erfreulicher ist es, dass nun alle Gruppen ein Sippenlager durchführen konnten. Die Koalas mit Gruppenleiter Daniel Phiesel machten letztes Jahr im November den Anfang und gingen auf Piratenjagd in Wormersdorf. Weiter weg ging es für die Adler, die im Januar Hamburg erkundeten. Im Mai führte Carolin Hasenberg das erste Freiluftlager des Jahres auf dem Zeltplatz bei Wormersdorf mit den Füchsen durch. Gruppenleiter Sebastian Ruland vervollständigte diese Serie nun mit dem Sippenlager der Eulen und Luchse.

Eulen und Luchse führten ihr Sippenlager im BEST in Wormersdorf durch. Von dort startete Gruppenleiter Sebastian Ruland eine Foto-Rally, die von Wormersdorf bis in die Kernstadt von Rheinbach führte. Die Sonne sorgte dafür, dass alle Teilnehmenden am Ende des Tages ziemlich erschöpft auf die Isomatten fielen. Natürlich stand der obligatorische Besuch der Tomburg sowie die typische Tschai-Zeremonie auch auf dem Programm. Das Lager wurde durch die Aufnahme der Eulen in die Jungpfadfinderstufe und Aufnahme der Luche in die Altwölfe-Stufe mit anschließender Halstuchverleihung abgerundet. Sebastian Ruland fasste zusammen: „Das Lager war zwar anstrengend und hat viel Arbeit und Vorbereitung erfordert, aber wenn die Kinder am Ende glücklich sind, hat sich das alles gelohnt.“ Die Resonanz war durchweg positiv und fast alle Eulen und Luche haben sich schon für das kommende Herbstlager angemeldet, welches dann wieder von allen Sippen gemeinsam durchgeführt wird.

Ein besonderen Dank lässt Sebastian Ruland dem Ortsausschuss Wormersdorf und der Vorsitzenden Martina Zavelberg-Pütz zukommen: „Wir dürfen seit über fünf Jahren das BEST kostenfrei nutzen und auch sonst erfahren wir unglaubliche Unterstützung durch alle Wormersdorfer:innen. Es ist schön, dass unsere Arbeit so gut angenommen wurde.“

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